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Seit kurzem hat die Kategorie Religion einige neue Artikel in seinem Sortiment. Neben Ikonen und Devotionalien gibt es nun unter anderem auch Statuen und Figuren sowie Gebetsbücher zu erwerben. Auch Beutel, die sich neben religiösen auch für alltägliche Anlässe eignen, sowie Kreuze gibt es ab jetzt im Shop.

In unserem Shop haben wir uns besonders auf das Christentum spezialisiert, doch auch Zubehör für das Judentum oder den Islam finden Sie im Onlineshop. Unser Angebot an Kirchenzubehör wird stetig erweitert und wir hoffen Sie bald wieder über neue religiöse Produkte in unserer Kategorie Religion informieren zu können!

Wenige Jahre nach dem heftig umstrittenen Kopftuchverbot für muslimische Schülerinnen erwägt Frankreich, das Tragen von Gesichtsschleiern in der Öffentlichkeit grundsätzlich zu verbieten.

Unter dem Eindruck einer zunehmenden Verbreitung der Burkas (Verhüllung des Körpers und des Gesichts durch einen schwarzen Schleier und ein Gesichtsgitter) und Nikabs haben rund 60 Abgeordnete vorgeschlagen, das Phänomen und die Motivation ihrer Trägerinnen untersuchen zu lassen. Die Regierung ist in der Frage gespalten. Auch die Muslimorganisationen sind sich uneins.

Islamforscher weisen darauf hin, dass Musliminnen die Ganzkörperkleidung in der Regel freiwillig aus ihrem tiefen Glauben heraus tragen. Unter ihnen seien viele vom Christentum konvertierte Französinnen.

Nach eigenem Verständnis ist die Al-Nur-Moschee in Berlin-Neukölln ein Hort des Friedens, ein Anlaufpunkt für gläubige Muslime. Man sei stets bemüht, “ein friedliches Zusammenleben zu erreichen”; so steht es auf der Homepage. Am Samstag soll deswegen auch wieder ein Vortrag in der Moschee gehalten werden. Titel: “Islam, die missverstandene Religion”. Redner: Dr. Bilal Philips und Pierre Vogel. Die beiden reisen im Rahmen einer “Deutschlandtour” und halten dabei vier Vorträge. Gestern Stuttgart; die nächsten Tage sind Dortmund, Hannover und eben Berlin an der Reihe. Das Problem dabei ist, dass die beiden urspünglich vorgesehenen Redner bereits Bekannte des Verfassungsschutzes sind.

Der gebürtige Jamaikaner Philips zählt seit vielen Jahren im Internet und als Vortragreisender zu den Scharfmachern der Salafisten, einer florierenden islamistischen Gruppierung. Ihre Ideologie deckt sich nach Auffassung des Berliner Verfassungsschutzes nahezu mit der des Terrornetzwerks El Kaida. Nach Philips Meinung verdienen Homosexuelle die Todesstrafe.
Auch der zweite Redner, Pierre Vogel alias “Abu Hamza”, kann nicht unbedingt Friedensengel bezeichnet werden. Der 30-Jährige aus Frechen gilt Verfassungsschützern als einer der einflussreichsten Konvertiten im Land. Vor allem auf Internetseiten schüre er regelmäßig antichristliche Ressentiments und rechtfertige schon mal die Zwangsverheiratung von Neunjährigen.

Aus der Moschee selbst war am Donnerstag keine Stellungnahme zu erhalten.

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